Zeitarbeit 2026: Erste Wachstumssignale nach zwei schwierigen Jahren
Lünendonk-Index: 5,2 Prozent Umsatzplus erwartet

Führende Zeitarbeitsanbieter rechnen 2026 erstmals seit 2023 wieder mit spürbarem Wachstum. Die aktuelle Lünendonk-Befragung unter 52 Unternehmen zeigt: Nach zwei Jahren Konjunkturschwäche und Auftragsrückgängen zeichnet sich eine Trendwende ab – allerdings nur für diejenigen, die jetzt gezielt handeln.
Warum 2024 und 2025 so hart waren
82 Prozent der befragten Anbieter nannten die gesamtwirtschaftliche Lage als größte Belastung, 51 Prozent die schwache Auftragslage bei Kunden. Große Anbieter verloren im vierten Quartal 2025 sogar 1,8 Prozent Umsatz. In Banken und Finanzdienstleistungen verstärkte sich das Problem: Regulatorische Anforderungen und Digitalisierungsprojekte erforderten kurzfristig qualifizierte Spezialisten – doch Festanstellungen waren zu teuer und zu unflexibel.
Was sich 2026 ändert – und wo Unternehmen profitieren
Die Branche erwartet für das Gesamtjahr 2026 ein Umsatzplus von durchschnittlich 5,2 Prozent, bereits im ersten Quartal plus 3,6 Prozent gegenüber Vorjahr. Viele Anbieter haben 2025 durch Vertriebsausbau, Prozessautomatisierung und Portfolioerweiterung gegengesteuert. Genau diese Maßnahmen zahlen sich jetzt aus.
Als auf Banken und Finanzen spezialisierter Personaldienstleister und Transfergesellschaft kennen wir diese Lücke genau: Wir liefern sofort einsetzbare Fachkräfte für Compliance, Risikomanagement und IT-Transformation – und unterstützen gleichzeitig bei strukturierten Übergängen in Festanstellungen. Das spart Unternehmen Ressourcen und gibt Mitarbeitern klare Perspektiven.
Arbeitgeber und Fachkräfte, die 2026 die wirtschaftliche Erholung nutzen wollen, sollten jetzt aktiv werden. Sprechen Sie uns an.



