EGF-Förderungen 2025: Transfergesellschaften schützen bei Insolvenz-Welle
EU-Soforthilfe für Entlassene – ein Boost für den Arbeitsmarkt

In Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen, in denen Firmen von Insolvenzen bedroht sind, greift der Europäische Globalisierungsfonds (EGF) ein. Er unterstützt Tausende Arbeitnehmer, die durch Globalisierung oder Pleiten ihren Job verlieren – mit gezielten Förderungen für Umschulung und Neustart. Im Jahr 2025 laufen bereits Projekte mit Millionenvolumen, die Transfergesellschaften ins Rampenlicht rücken. Für Arbeitgeber bietet das Chancen, Teams resilienter zu machen und Talente gezielt einzubinden.
Erfolgreiche Projekte: Zahlen, die motivieren
Der EGF hat 2025 in Deutschland bisher 13 Anträge mit rund 62 Millionen Euro finanziert, und die Ergebnisse sprechen für sich. Ein Beispiel ist das Goodyear-Projekt in Fulda und Hanau: Ab Juli 2025 fließen 3,1 Millionen Euro für 915 Betroffene, um Qualifizierungen und Beratung zu sichern. Ähnlich bei Vallourec in Mülheim: 2,9 Millionen für 835 Entlassene, inklusive Peergroups und Jobvermittlung bis 2026. Rückblickend glänzen Erfolge wie bei Heidelberger Druck: Fast 83 Prozent der 1.181 Betroffenen fanden neuen Halt durch passgenaue Weiterbildungen. Oder First Solar: Über 70 Prozent Integration dank innovativer Workshops. Solche Quoten zeigen, dass sich das Rad mit der richtigen Unterstützung schnell weiterdreht.
Transfergesellschaften: Der Schlüssel zur schnellen Reintegration
Transfergesellschaften kommen als Motor ins Spiel, um die Insolvenzen bestmöglich abzufedern. Erfahrene Personaldienstleister wie wir übernehmen die operative Führung von individueller Beratung bis hin zu Jobmessen. Arbeitgeber profitieren durch die Stärkung der Rekrutierung, indem wir qualifizierte Kandidaten nach Maß liefern. Arbeitnehmer erhalten faire Chancen auf Weiterentwicklung, ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren. Der EGF verbindet das Ganze nahtlos und schafft Brücken zu stabilen Karrieren. Es ist kein Zufall, dass Integrationsraten bei 70 bis 83 Prozent liegen. Kurz: Die professionellen Strukturen einer Transfergesellschaft machen den Unterschied.
Ob Sie als Arbeitgeber Transfer-Expertise einbinden oder als Betroffener Fördermittel sichern möchten – unser Team hilft bei der Navigation.



