Insolvenz-Anstieg 2026: +4 % in Deutschland?
Erfahrener Transfer sichert Jobs

Nach einem Rückgang um vier Prozent im Jahr 2025 erwartet die volkswirtschaftliche Forschungsabteilung der Allianz SE für 2026 wieder 23.000 Insolvenzen in Deutschland – ein Plus von vier Prozent. Globale Wachstumsschwäche und verzögerte Zinssenkungen treiben den Trend; in Europa drohen 1,6 Millionen Jobs zu fallen, ein Zehnjahreshoch.
Sektoren unter Druck: Bau, Handel und Fertigung belasten Banken
Hohe Zinsen erschweren die Refinanzierung alter Schulden; bis 2026 laufen ein Drittel der risikobehafteten Kredite aus und müssen zu teureren Konditionen erneuert werden. Die Probleme sind vielfältig, beispielsweise scheitern Bauunternehmen an Materialengpässen, Händler kämpfen mit sinkender Nachfrage und Zulieferer rutschen in Zahlungsausfälle. Arbeitgeber in Banken und Finanzen sehen derweil Portfoliorisiken steigen und müssen Personal kürzen, um Eigenkapital zu schonen. Arbeitnehmer harren verständlicherweise auf ausstehende Löhne aus insolventen Konzernen. Die aktuelle Lage ist kompliziert, aber nicht hoffnungslos. Denn Transfergesellschaften bieten ein gutes Auffangnetz.
Transfer via Personaldienstleister: Direkte Liquidität, keine Wartezeiten
Transfergesellschaften wie wir von der PDZ übernehmen Belegschaftsteile aus insolvenzgefährdeten Finanzinstituten – vorübergehend, mit voller Lohnfortzahlung. So sparen Sie als Arbeitgeber Fixkosten, ohne Stellen zu streichen; Mitarbeiter bleiben beschäftigt und qualifizieren sich weiter. Im Gegensatz zu Krediten oder Kurzarbeit bindet der Transfer kein Fremdkapital, sondern sichert Arbeitsplätze direkt. So entlasten Banken zum Beispiel zuverlässig Kreditportfolios und halten Know-how in ihrem Haus.
Die PDZ prüft und strukturiert Transfers von Personalbeständen insolvenzgefährdeter Unternehmen im Bereich Banken und Finanzen. Kontaktieren Sie uns sehr gerne für eine persönliche Beratung.



