Gen Z in Führung: KI als Kern der Banken-Transformation
Mindset-Anspruch der Jungen

Generation Z tritt mit einem klaren Anspruch an: Für die Jungen ist KI kein Extra, sondern das Rückgrat innovativer Prozesse. Sie wollen, dass Kredite am besten sofort und automatisch geprüft oder datengetriebene, passgenaue Angebote für Kunden erstellt werden – alles andere kommt ihnen altmodisch vor. Institute, die hier zögern, verlieren Kunden und die besten Köpfe an FinTechs oder Neobanken, die solche Prozesse längst leben.
Konservative Strukturen bremsen Innovation
Viele etablierte Banken stecken in einem Dilemma: Sie betreiben Dutzende isolierte KI-Prozesse, die sich nicht vernünftig skalieren lassen. Denn jeder erzeugt auch ebenso separierte Dateninseln. Kundenerlebnisse bleiben fragmentiert, weil ein Kunde zwar personalisierte Angebote per App erhält, aber im Filialgespräch dann niemand seine Historie kennt. Die Folgen sind aufgeblähte Systeme statt echter Innovation. Wer mit KI wenig anzufangen weiß, zahlt deutlich drauf – intern wird von bis zu einem Drittel mehr IT-Kosten gesprochen.
Gen Z besser einbinden, KI-Kompetenz ausbauen
Personaldienstleister wie die PDZ bringen junge Fachkräfte mit KI-Kenntnissen gezielt in Banken ein – als zeitlich begrenzte Unterstützung oder längerfristig. Sie übernehmen Aufgaben wie die Automatisierung von Standardprozessen in der Kreditprüfung, wo große Teile der Routinearbeit durch Algorithmen ersetzt werden. Der Vorteil für Banken: Die Abläufe werden schneller, Fehler seltener. Mittelständische Institute halten besser mit Großbanken Schritt, während Konzerne ihre Kapazitäten ohne langfristige Personalbindung erweitern.
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